Greenpeace Jugend

Glücksschweinchen gegen Massentierhaltung


„Massentierhaltung ist für n’ Arsch“. So steht es auf unseren T-Shirts, die wir, die Greenpeace Jugend München, am Samstag, den 29.07.2017 bei unserer Aktion vor der Lidl Filiale in der Schwanthaler Straße trugen. Denn besonders Billigfleisch, wie man es beispielsweise bei Lidl findet, kommt meistens aus Massentierhaltung. Auf den Packungen steht zwar „Initiative Tierwohl“, doch letztlich zertifiziert dieses Siegel kaum mehr als die Mindeststandards. Aber nicht nur die Tiere, sondern auch unser Planet leidet unter unserem starken Fleischkonsum. Durch Abholzen der Regenwälder zum Futteranbau und durch Methanausstoß der Kühe, ist die Fleischindustrie einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Es gibt viele Gründe weniger Fleisch zu essen und man sollte sich beim Kauf von Fleisch auf jeden Fall Gedanken machen, unter welchen Bedingungen es produziert wurde! Dies versuchten wir den Menschen klar zu machen, indem wir Flyer und Siegel-Ratgeber verteilten, Diskussionen führten und kleine Glücksschweinchen gegen Massentierhaltung verschenkten. Außerdem fordern wir von Lidl, nur noch Fleisch aus artgerechterer Haltung anzubieten und für mehr Transparenz in der Kennzeichnung ihrer Produkte zu sorgen!

Hier können Sie diese Kampagne unterstützen: https://www.greenpeace.de/lidl-hat-die-wahl

Wasserfestzug beim Zissel in Kassel

Ein sonniger und bunter Wasserfestzug beim Zissel 2017 in Kassel. Unter den vielen geschmückten Booten war auch ein Vierer-Kanu der Kasseler Greenpeace-Jugend. Zu den Themen Landwirtschaft paddelten wir zum ersten Mal über die Fulda in Kassel. Die Kasseler Greenpeace-Gruppe war mit zwei Kanus dabei – ebenfalls war die 18+-Gruppe zum Thema Plastik unterwegs. Weitere Infos findet man auf der Kasseler Webseite und ein Live-Video auf Twitter

Kleidertauschparty München

Du brauchst neue Klamotten, willst aber nicht immer nur konsumieren? Du hast viele Klamotten die noch in gutem Zustand sind, die du aber nicht mehr trägst? Du möchtest die gerne irgendwo abgeben, wo sich jemand anders neu über sie freuen kann und gleichzeitig selbst so viele secondhand Klamotten mitnehmen wie du möchtest? Und das alles kostenlos? Dann an die Kleiderschränke, fertig und los tauschen! Wie? Komm einfach am Freitag dem 06.Oktober 2017 ab 19 Uhr bei uns, der Greenpeace Jugend München, im JIZ (Sendlingerstr. 7) vorbei!

Naturerlebnistag 2017 in Darmstadt

Am Sonntag, den 11.6., haben wir von der Greenpeace Jugend Darmstadt auf dem Naturerlebnistag im Wald bei Darmstadt Papierschöpfen für Groß und Klein angeboten.
Mit viel Freude haben unsere Standbesucher aus alten Eierkartons, Zeitungen und Mathearbeitsblättern neues Papier gezaubert, welches mit Blumen und Blättern verziert werden konnte. Das Wetter hat uns einiges an Sonnenschein beschert, sodass das Papier im Nu trocken war und trotz einem Mangel an trockenen Handtüchern konnten alle ihr individuelles Papier gestalten.
Während die Kinder sich mit dem Papier vergnügten, sind wir öfters mit einigen der Eltern ins Gespräch gekommen- es ging um Themen wie Waldschutz, Recycling-Papier und den von Greenpeace angestrebten Nationalpark im Spessart.

Eine gute Anleitung zum Papierschöpfen findet ihr hier…
http://kkagmbh.de/dateien/AnleitungzumPapierschoepfen.pdf
…oder direkt bei uns auf Instagramm:
@greenpeacejugend_darmstadt

Schluss mit Mikrolastik!

Letzten Montag hat sich unsere altbekannte Shampoo-Flasche auf unbekanntes Territorium begeben. Auf einem Handwagen wurde sie durch die sonnige Berliner Innenstadt gezogen, durch das Sony Center, über den Potsdamer Platz bis hin zum Bundesumweltministerium.
Mit dabei waren knapp 40.000 unterschriebene Protestpostkarten für ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetikartikeln, die am Ziel an die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks übergeben wurden.
Begleitet wurde unsere Flasche unter Anderem von sechs Jaggies, die schon bei unseren Mikroplastik Aktionen im April und im Oktober letzten Jahres aktiv gewesen sind.

Zusammen mit Sandra Schöttner hatten die Jaggies dann einen kurzen Termin bei der Bundesumweltministerin. Auf die Forderung, Mikroplastik gesetzlich zu verbieten, entgegnete diese unter Anderem, dass die Aufgabe nicht nur in ihren Händen läge, sondern in denen der EU-Kommission.
Auch wenn es noch genug zu tun gibt, war es ein erfolgreicher Tag.
Was vor dem Termin im Ministerium alles passiert ist und wie die die Flasche sich ihren Weg durch Berlin bahnt, könnt ihr im Livevideo sehen.

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